Resumen de La Casa del Dragón temporadas 1 y 2: todo lo que pasó (y por qué todos se odian)

House of the Dragon Staffel 1 & 2: Zusammenfassung und alles, was passiert ist

House of the Dragon: Staffel 1 und 2 zusammengefasst

Zu viele Targaryens, zu viele ähnlich klingende Namen und definitiv zu viele Drachen für eine Familie mit Kommunikationsproblemen? Hier kommt die Zusammenfassung.

Worum geht es in House of the Dragon?

Die Serie spielt lange vor Game of Thrones und erzählt den Targaryen-Bürgerkrieg, den Tanz der Drachen. Im Zentrum steht die Frage, wer nach König Viserys I. den Eisernen Thron erben soll.

Staffel 1: Rhaenyra gegen die Erwartungen des Reiches

Viserys bestimmt seine Tochter Rhaenyra zur Erbin. Nach seiner Ehe mit Alicent Hightower und der Geburt weiterer Kinder wird die Nachfolge jedoch immer umstrittener. Nach Viserys’ Tod krönen die Grünen Alicents Sohn Aegon II., während Rhaenyra ihren eigenen Anspruch verteidigt.

Der Tod von Lucerys durch Aemond und Vhagar beendet schließlich jede Hoffnung, den Konflikt friedlich zu lösen.

Staffel 2: Der Krieg beginnt

Die Schwarzen um Rhaenyra und die Grünen um Aegon II. suchen Verbündete, Armeen und Drachenreiter. Daemon hält sich in Harrenhal auf, Aemond gewinnt an Einfluss und die Schlacht von Rook’s Rest zeigt, wie zerstörerisch ein Krieg mit Drachen werden kann.

Am Ende bewegen sich die Armeen aufeinander zu. Aus dem Streit um die Thronfolge ist endgültig ein Bürgerkrieg geworden.

Muss man Game of Thrones vorher gesehen haben?

Nein. House of the Dragon funktioniert als eigenständige Geschichte. Wer Game of Thrones kennt, erkennt allerdings Orte, Familien und historische Bezüge leichter wieder.

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